"Tu Deinem Leib etwas Gutes,
damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen"
(unbekannter Verfasser)
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- Mehr und
mehr erkennt die Wissenschaft die Bedeutung der Muskulatur und
des Bindegewebes (Faszien). Verdichtungen und Verknotungen in
der Muskulatur, sogenannte myofasziale Triggerpunkte, sind ein
häufiger Schmerzverursacher. Triggerpunkte können Muskeldysbalancen
im Bewegungsablauf hervorrufen und so die zugehörigen Gelenke
beeinträchtigen. Die Bewegungsfähigkeit eines Muskels
wird dadurch eingeschränkt. Triggerpunkte können zudem
Entzündungen im Sehnenansatzbereich am Gelenk, und damit
eben auch Schmerzen, auslösen.
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- Was ist
die Triggerpunkt-Schmerztherapie?
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- Die Triggerpunkt-Schmerztherapie
ist eine Therapie zur Linderung oder Beseitigung von Schmerzen,
die verursacht werden durch Muskel-Triggerpunkte (Was sind Triggerpunkte?
siehe weiter unten). Die Triggerpunkt-Methode wurde bereits im
Jahre 1955 in den USA erfolgreich angewendet und wird heute in
Deutschland weiterentwickelt. Hierbei wird eine bisher kaum beachtete
Ursache verschiedenster chronischer und akuter Schmerzen behandelt:
nämlich eine lokale Funktionsstörung von Muskeln.
Krankhaft verkürzte Muskelfasern und verhärtete Muskelstränge
werden behandelt.
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- Viele Menschen
die bisher erfolglos behandelt wurden, können sich nach
dieser Therapie wieder schmerzfrei bewegen und gewinnen größere
Bewegungsfreiheit. Es treten keine schädlichen oder beeinträchtigenden
Nebenwirkungen auf, da keine Medikamente, Spritzen oder Operationen
eingesetzt werden. Die Triggerpunkt-Schmerztherapie wirkt besonders
bei chronisch therapieresistenten Schmerzen bei Verschleiß,
Bandscheiben- und Gelenkproblemen mit muskulärer Komponente.
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- Die Praxis: "Das Gewächshaus"
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Inmitten grüner Natur am Alsterlauf in Poppenbüttel
steht das Gewächshaus. Es ist eine kleine Oase für
Körper, Geist und Seele. Dort befindet sich die Praxis für
Naturheilkunde, wo auch fortlaufend Kurse, Seminare und Einzelveranstaltungen
unter fachkundiger Leitung angeboten werden.
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- Adresse: Alte Landstraße 264a, 22391 Hamburg.
- Ab Ohlsdorf Buslinie 179,
Station: Emekesweg; von dort eine Gehminute bis zum Gewächshaus.
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Ich wurde von der Internationalen Gesellschaft
für Schmerz- und Triggermedizin (IGTM e.V.) in der "manuellen
Schmerz- und Triggerpunkt - Osteopraktik® ausgebildet. Eine
fachgerechte Therapie dauert mindestens 45 Minuten pro Behandlungssitzung.
- Bevor Sie sich für eine
Schmerz- und Triggerpunkt - Osteopraktik® entscheiden, sollten
Sie die Ausbildung und das Konzept des Therapeuten hinterfragen.
Die IGTM bietet Patienten und Interessierten auf ihrer Homepage
www.IGTM.org Informationen zur Triggerpunkt-Methode und Sie finden
dort zertifizierte Mitglieder, die in Ihrer Nähe praktizieren.
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- Vorgehensweise
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- Beim Einführungsgespräch
kläre ich meine Patienten über die Vorgehensweise der
Triggerpunkt- Schmerztherapie auf. Im Anschluß führe
ich bei ihnen eine gründliche Muskelfunktionsprüfung
durch. Einführungsgespräch und Muskelfunktionsprüfung
dauern zirka 1 Stunde. Danach lokalisiere
ich mit manuellen Untersuchungstechniken die Bereiche, die Schmerzen
auslösen und zu Bewegungseinschränkungen führen.
Diese Bereiche sind die sogenannten Triggerpunkte. Sie können
selber schmerzen, aber in den meisten Fällen lösen
sie Schmerzen in ganz anderen Körperbereichen aus. Triggerpunkte
können so klein wie ein Reiskorn sein, oder so groß
wie eine Walnuss und jeder unserer 640 Muskeln kann Triggerpunkte
aufweisen. Sind die Triggerpunkte identifiziert, löse ich
sie durch eine spezielle lokale Drucktechnik auf. Die Muskeln
werden rasch von der Dauerverspannung befreit und der Schmerz
löst sich auf. In der Regel, spürt der Patient bereits
nach der ersten Behandlung eine deutliche Erleichterung und kann
sich wieder besser bewegen. Begleitend zu dieser Therapie erstelle
ich ein auf den Patienten individuell zugeschnittenes Bewegungsprogramm
aus der Erfolgsorientierten Rückenschule.
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- unbedingt
zu beachten
- für Patienten,
die blutverdünnende Mittel wie Marcumar oder Heparin
einnehmen, ist die Triggerpunktbehandlung nicht geeignet.
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- Auswahl der häufigsten
Anwendungsgebiete alphabetisch sortiert
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- - Achillessehnenbeschwerden
- - Atemschwierigkeiten
- - Bandscheibenvorfall
- - Beckenschiefstand
- - Blockaden
in HWS, BWS und LWS
- - Chronische
und akute Schmerzen
- - Entzündung
der Gelenkkapsel des Schultergelenks
- (= Frozen
Shoulder)
- - Fersensporn
- - Fußsohlenschmerz
- - Gesichts-Kiefer
Schmerz
- - Hexenschuss
- - Ischiasbeschwerden
- - Kalkschulter
- - Kreuzbeingelenkbeschwerden
- - Leistenschmerz
- - Muskelspannungs-Kopfschmerzen
- - Muskelkrämpfe
- - Muskelschmerzen
|
- - periodisch
wiederkehrender, anfallartiger,
- halbseitiger
Kopfschmerz (=Migräne)
- - Rückenschmerzen
- - Schleimbeutelentzündungen
- - Schleudertrauma
- - Schmerzen
bei bestimmten Bewegungen
- - Schmerzen
durch Körperfehlhaltungen
- - Schwindel
- - Schulterengpass
Beschwerden
- - Spannungskopfschmerz
- - Sportverletzungen
- - Sehnenansatzentzündung
- - Unruhige
Beine
- - Überbelastung
der Gelenke ("Mausarm"
- "Tennisellbogen",
"Golferellbogen",
- Hüftgelenke,
Kniegelenke etc.)
- - Verschleißerscheinungen
an bzw.
- - Zerrungen
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- Wissenswertes
über Triggerpunkte
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- Triggerpunkte
entstehen u.a. durch Stress, Fehlhaltungen, Operationen, Unfälle,
sportbedingte Überbelastungen und Ernährungsfehler.
Sie können erst nach Jahrzehnten Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
auslösen. Amerikanische Untersuchungen belegen, dass bei
chronischen Rückenschmerzen in 85% und bei Nacken-Schulter
Schmerzen sogar in 100% der Fälle Triggerpunkte als Schmerzauslöser
nachweisbar sind.
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- Triggerpunkte
können weder durch Röntgenaufnahmen noch durch Computertomographie
(CT), Kernspintomographie (MRT) oder Ultraschall erkannt werden.
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- Triggerpunkte
im Muskel lassen sich nicht durch Techniken und Therapien wie
Massage, Dehnübungen, aktives Muskeltraining oder durch
Spritzen beseitigen.
"Trigger" kommt aus dem Englischen und heißt
Auslöser. Triggerpunkte wurden von den amerikanischen
Ärzten Dr. Travell & Dr. Simons bereits im Jahr 1955
erfolgreich therapiert. So haben sie knötchen- oder spindelförmige
Verdichtungen der Muskulatur genannt, in denen eine Entzündungsreaktion
mit weitreichenden Auswirkungen vorliegt. Der wissenschaftliche
Nachweis dieser Entzündungsreaktion gelang dem amerikanischen
Forscher Jay Shah, der seine Forschungsergebnisse im Juli 2005
im Japanese Journal of applied Physiology veröffentlichte.
Er konnte in Triggerpunkten erhöhte Konzentrationen von
verschiedenen Entzündungsmediatoren (u.a. Bradykinin, Prostaglandin
E2) nachweisen. Außerdem war die Durchblutung und damit
die Sauerstoffversorgung in diesem Gebiet erheblich gestört
und der pH-Wert des Gewebes war deutlich erniedrigt, d.h. es
lag eine Übersäuerung vor. Nach der Behandlung der
Triggerpunkte reduzierte sich die Konzentration dieser Entzündungssubstanzen
drastisch und der pH-Wert normalisierte sich wieder, d.h. die
Übersäuerung ließ nach.
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- Die Entzündungen
lösen lokal Schmerzen aus, heimtückischerweise aber
auch oft fern ihres eigentlichen Entstehungsortes (referred pain).
Wegen dieser räumlichen Trennung zwischen Ursache und Wirkung
bedarf die Suche nach den Triggerpunkten Erfahrung. Liegt eine
räumliche Trennung zwischen Triggerpunkt und Schmerzbereich
vor, ist es für die geläufige, symptomorientierte Medizin
schwer, die eigentliche Ursache von Leistungseinschränkung,
Muskelverkürzung oder Schmerzen zu erkennen. Triggerpunkte
sind also kein Produkt der Psyche, sondern nachweisbare
körperliche Veränderungen, die unter dem Mikroskop
als Anhäufungen knötchen- oder spindelförmige
Verdichtungen oder Faserrisse zu sehen sind. Sie führen
zu einer anhaltenden Muskelverkürzung. Entzündungshemmende
Medikamente versagen, denn sie gelangen nicht in die Trigger-Gebiete,
weil eben deren Durchblutung gestört ist.
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- Der Heidelberger
Anatom und Neurobiologe Prof.
Siegfried Mense schaffte
es 2006 erstmals bei Ratten eine Muskelverkürzung experimentell
zu erzeugen und darzustellen. Ratten wurden 30-60 Minuten belastet,
d.h. ihre Wadenmuskulatur wurde so stimuliert, dass sie sich
ständig zusammenzog. Unter dem Mikroskop fand man dann eine
Vielzahl von Muskelfaserknoten und Muskelfaserrisse, die man
tasten kann. Sie bringen den gesamten Muskelstrang unter dauerhafte
Verspannung. Die Folgen: die gesamte Muskulatur büßt
ihre Leistungsfähigkeit erheblich ein! Es entstehen dann
weitere Verhärtungen und Verspannungen in anderen Muskeln
und über kurz oder lang spürt man Schmerzen an einer
anderen Stelle im Körper.
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- Unsere
Muskulatur bildet eine ungeheuer komplizierte Kette an winzigen
Gliedern: büßt ein Glied seine Funktion ein, dann
schlägt sich dies auf die gesamte Kette nieder. Ein bewegungsbedingter
Alterungsprozess, dem man entgegenwirken kann.
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- Die Folgen
sind verheerend: von Wirbelsäulenschäden und Bandscheibenproblemen
bis hin zur Gelenkschäden durch eine asymmetrische Belastung
der Gelenke. Da genau diese Gelenkschäden deutlich auf den
Röntgenbefunden, Kernspintomographien und Ultraschalluntersuchungen
zu sehen sind, glaubt man, dass gerade diese Veränderungen,
die man als Verschleiß, Abnutzung, Bandscheibenvorfälle
und Arthrose bezeichnet, die eigentliche Ursache der Schmerzen
sind. Dennoch, weiß man inzwischen durch verschiedene wissenschaftliche
Untersuchungen, dass diese Untersuchungsbefunde und der Schmerz
kaum etwas miteinander zu tun haben. Diese für Laien, aber
auch für viele Ärzte, schwer zu verdauende Information
über die Neurophysiologie der Triggerpunkte, hilft die Entstehung
chronischer, therapieresistenter Schmerzen zu erklären.
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- Die Schmerzbahnen
in den Muskeln werden mit der Zeit durch die Entzündung
so weit überempfindlich, dass ganz normale Aktivitäten
wie Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Heben, etc. Schmerzen
auslösen. Mediziner nennen das Allodynie, d.h. eine
Schmerzempfindung, die durch Reize ausgelöst wird, welche
gewöhnlich keinen Schmerz verursacht.
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- Besuchen Sie auch meine Homepage zur Erfolgsorientierten Rückenschule
-
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- Links
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Erfolgsorientierte Rückenschule von
Juliane Koch & Ömer Humbaraci
IGTM e.V.
Internationalen
Gesellschaft für Schmerz- und Triggerpunkt Medizin
Prof. Siegfried
Mense Erforschung
von chronischen Muskelschmerzen
Yalwa, ihr kostenloses
Branchenbuch für Hamburg und Umgebung.
Heilkunde Aktuell -
Eintrags-Service für Heilpraktiker, Heilpraktikerinnen u.
Psychotherapeuten
Portal zu Gesundheit, Medizin und Lifestyle
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- Impressum
-
- Inhaltlich Verantwortliche
gemäß §55 Abs. 2 RStV:
Juliane Christina Koch
- Heilpraktikerin
- Praxis: Alte
Landstr. 264a, 22391 Hamburg
Tel. 040 - 21 84 54
Email: juliane.koch@eurotaichi.de
Die Erlaubnis
zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne
Bestallung gemäß § 1 Abs. 1 des Gesetzes über
die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne
Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939, zuletzt geändert
durch Gesetz vom 2.3.1974, wurde mir am 22. April
1992 erteilt (Akte: 3471), und zwar durch die damalige Behörde
für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Amt für Gesundheits-
und Veterinärwesen, Abteilung Recht und Berufe im Gesundheitswesen,
Winterhuder Weg 29, 22085 Hamburg.
Seit dem 1.Juli 2009 bin ich beim Gesundheitsamt Hamburg Wandsbek,
Robert-Schuman-Brücke 8, in 22041 Hamburg unter folgender
Praxisadresse angemeldet: Alte Landstr. 264a, 22391 Hamburg.
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