Erfolgsorientierte Rückenschule - klicke hier 

Triggerpunkt Schmerztherapie
und Faszientherapie
nach Koch-Humbaraci
 
Hamburg

Juliane Koch,
Heilpraktikerin, Manuelle Schmerz- und Triggerpunkt-Osteopraktikerin, Autorin

Zertifiziertes Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Schmerz- und Triggerpunkt Medizin IGTM e.V.
 
Tel: 040 - 21 84 54
 
Meine telefonische Sprechzeit ist immer donnerstags von 10.30 bis 12.00 Uhr.
Ansonsten hinterlassen Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Ich rufe Sie umgehend zurück.
Email: juliane.koch@eurotaichi.de 
Bitte Ihre Telefonnummer in der Mail angeben!
"Tu Deinem Leib etwas Gutes,
damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen"
(Teresa von Ávila)
Mehr und mehr erkennt die Wissenschaft die Bedeutung der Muskulatur und der Faszien (Bindegewebe). Verdichtungen und Verknotungen in der Muskulatur, sogenannte myofasziale Triggerpunkte, sind ein häufiger Schmerzverursacher. Triggerpunkte können Muskeldysbalancen im Bewegungsablauf hervorrufen und so die zugehörigen Gelenke beeinträchtigen. Die Bewegungsfähigkeit eines Muskels wird dadurch eingeschränkt. Triggerpunkte können zudem Entzündungen im Sehnenansatzbereich am Gelenk, und damit eben auch Schmerzen, auslösen.
Das sind jedoch nicht die einzigen Symptome. Kribbelempfindungen und Taubheitsgefühle können ebenfalls durch Triggerpunkte ausgelöst werden.


 
Was ist die Triggerpunkt-Schmerztherapie?
 
Die Triggerpunkt-Schmerztherapie ist eine Therapie zur Linderung oder Beseitigung von Schmerzen, die verursacht werden durch Muskel-Triggerpunkte (Wissenswertes über Triggerpunkte - siehe weiter unten). Die Triggerpunkt-Methode wurde bereits im Jahre 1955 in den USA erfolgreich angewendet und wird heute in Deutschland weiterentwickelt. Hierbei wird eine bisher kaum beachtete Ursache verschiedenster chronischer und akuter Schmerzen behandelt: nämlich eine lokale Funktionsstörung von Muskeln. Krankhaft verkürzte Muskelfasern und verhärtete Muskelstränge werden behandelt.Viele Menschen die bisher erfolglos behandelt wurden, können sich nach dieser Therapie wieder schmerzfrei bewegen und gewinnen größere Bewegungsfreiheit. Es treten keine schädlichen oder beeinträchtigenden Nebenwirkungen auf, da keine Medikamente, Spritzen oder Operationen eingesetzt werden. Die Triggerpunkt-Schmerztherapie wirkt besonders bei chronisch therapieresistenten Schmerzen bei Verschleiß, Bandscheiben- und Gelenkproblemen mit muskulärer Komponente.
 

 
Die Praxis: "Das Gewächshaus"
 

Inmitten grüner Natur am Alsterlauf in Poppenbüttel steht das Gewächshaus. Es ist eine kleine Oase für Körper, Geist und Seele. Dort befindet sich die Praxis für Naturheilkunde, wo auch fortlaufend Kurse, Seminare und Einzelveranstaltungen unter fachkundiger Leitung angeboten werden.
 
Adresse: Alte Landstraße 264a, 22391 Hamburg.
Ab Ohlsdorf Buslinie 179, Station: Emekesweg; von dort eine Gehminute bis zum Gewächshaus.
 

Ich habe meine Ausbildung bei der Internationalen Gesellschaft für Schmerz- und Triggermedizin (IGTM e.V.) in der Manuellen Schmerz- und Triggerpunkt - Osteopraktik® gemacht. Eine fachgerechte Therapie bei mir dauert mindestens 60 Minuten pro Behandlungssitzung. Die IGTM bietet Patienten und Interessierten auf ihrer Homepage www.IGTM.org Informationen zur Triggerpunkt-Methode und Sie finden dort zertifizierte Mitglieder, die in Ihrer Nähe praktizieren.
 

 
Vorgehensweise
 
Beim Einführungsgespräch kläre ich meine Patienten über die Vorgehensweise der Triggerpunkt- Schmerztherapie auf. Im Anschluß führe ich bei ihnen eine gründliche Muskelfunktionsprüfung durch. Einführungsgespräch und Muskelfunktionsprüfung dauern zirka 1 Stunde. Danach lokalisiere ich mit manuellen Untersuchungstechniken die Bereiche, die Schmerzen auslösen und zu Bewegungseinschränkungen führen. Diese Bereiche sind die sogenannten Triggerpunkte. Sie können selber schmerzen, aber in den meisten Fällen lösen sie Schmerzen in ganz anderen Körperbereichen aus. Triggerpunkte können so klein wie ein Reiskorn sein, oder so groß wie eine Walnuss und jeder unserer 640 Muskeln kann Triggerpunkte aufweisen. Sind die Triggerpunkte identifiziert, löse ich sie durch eine spezielle lokale Drucktechnik auf. Die Muskeln werden rasch von der Dauerverspannung befreit und der Schmerz löst sich auf. In der Regel, spürt der Patient bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Erleichterung und kann sich wieder besser bewegen. Begleitend zu dieser Therapie erstelle ich ein auf den Patienten individuell zugeschnittenes Bewegungsprogramm aus der Erfolgsorientierten Rückenschule, führe Faszienbehandlungen durch und wende Schröpfmassagen an.
 
Die Gesamtzahl der Behandlungen hängt davon ab, wie lange die Beschwerden bereits bestehen und wieviele Körper-Areale betroffen sind.
 
unbedingt beachten
für Patienten, die blutverdünnende Mittel wie Marcumar oder Heparin einnehmen, ist die Triggerpunktbehandlung nur eingeschränkt geeignet.
 

 
Auswahl der häufigsten Anwendungsgebiete
 
- Achillessehnenbeschwerden
- Atemschwierigkeiten
- Bandscheibenvorfall
- Beckenschiefstand
- Blockaden in HWS, BWS und LWS
- Chronische und akute Schmerzen
- Entzündung der Gelenkkapsel des Schultergelenks
(Frozen Shoulder)
- Fersensporn
- Fußsohlenschmerz
- Gesichts-Kiefer Schmerz
- Hexenschuss
- Ischiasbeschwerden
- Kalkschulter
- Kreuzbeingelenkbeschwerden
- Leistenschmerz
- Muskelspannungs-Kopfschmerzen
- Muskelkrämpfe
- Muskelschmerzen
- periodisch wiederkehrender, anfallartiger,
halbseitiger Kopfschmerz (=Migräne)
- Rückenschmerzen
- Schleimbeutelentzündungen
- Schleudertrauma
- Schmerzen bei bestimmten Bewegungen
- Schmerzen durch Körperfehlhaltungen
- Schwindel
- Schulterengpass Beschwerden
- Spannungskopfschmerz
- Sportverletzungen
- Sehnenansatzentzündung
- Unruhige Beine
- Überbelastung der Gelenke (Mausarm,
Tennisellbogen, Golferellbogen,
Hüftgelenke, Kniegelenke etc.)
- Verschleißerscheinungen (Arthrose)
- Zerrungen


 
Wissenswertes über Triggerpunkte
 
Triggerpunkte entstehen u.a. durch Stress, Fehlhaltungen, Operationen, Unfälle, sportbedingte Überbelastungen und Ernährungsfehler. Sie können erst nach Jahrzehnten Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auslösen. Amerikanische Untersuchungen belegen, dass bei chronischen Rückenschmerzen in 85% und bei Nacken-Schulter Schmerzen sogar in 100% der Fälle Triggerpunkte als Schmerzauslöser nachweisbar sind.
 
Triggerpunkte können weder durch Röntgenaufnahmen noch durch Computertomographie (CT), Kernspintomographie (MRT) oder Ultraschall erkannt werden. Nur die sogenannte Ultraschall-Elastographie kann Triggerareale darstellen.
 
Myofasziale, tendinöse, ligamentäre, periostale oder subkutane Triggerpunkte lassen sich nicht durch Techniken und Therapien wie Massage, Dehnübungen, aktives Muskeltraining oder durch Spritzen beseitigen.

"Trigger" kommt aus dem Englischen und heißt Auslöser. Triggerpunkte wurden von den amerikanischen Ärzten Dr. Travell & Dr. Simons bereits im Jahr 1955 erfolgreich therapiert. So haben sie knötchen- oder spindelförmige Verdichtungen der Muskulatur genannt, in denen eine Entzündungsreaktion mit weitreichenden Auswirkungen vorliegt.
Der wissenschaftliche Nachweis dieser Entzündungsreaktion gelang dem amerikanischen Forscher Jay Shah, der seine Forschungsergebnisse im Juli 2005 im Japanese Journal of applied Physiology veröffentlichte. Er konnte in Triggerpunkten erhöhte Konzentrationen von verschiedenen Entzündungsmediatoren (u.a. Bradykinin, Prostaglandin E2) und die Neuropeptide wie Substanz P (P = Abkürzung für Pain) und CCRP nachweisen. Substanz P und CCRP verstärkt häufig die Schmerzsensibilisierung. Außerdem konnte Jay Shah nachweisen, dass die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung in diesem Trigger-Areal erheblich gestört ist und der pH-Wert des Gewebes deutlich erniedrigt ist, d.h. es liegt eine Übersäuerung vor. Nach der Behandlung der Triggerpunkte reduzierte sich die Konzentration dieser Entzündungssubstanzen drastisch und der pH-Wert normalisierte sich wieder, d.h. die Übersäuerung ließ nach.
 
Die Entzündungen lösen lokal Schmerzen aus, heimtückischerweise aber auch oft fern ihres eigentlichen Entstehungsortes (referred pain). Wegen dieser räumlichen Trennung zwischen Ursache und Wirkung bedarf die Suche nach den Triggerpunkten Erfahrung. Liegt eine räumliche Trennung zwischen Triggerpunkt und Schmerzbereich vor, ist es für die geläufige, symptomorientierte Medizin schwer, die eigentliche Ursache von Leistungseinschränkung, Muskelverkürzung oder Schmerzen zu erkennen. Triggerpunkte sind also kein Produkt der Psyche, sondern nachweisbare körperliche Veränderungen, die unter dem Mikroskop als Anhäufungen knötchen- oder spindelförmige Verdichtungen oder Faserrisse zu sehen sind. Sie führen zu einer anhaltenden Muskelverkürzung. Entzündungshemmende Medikamente versagen, denn sie gelangen nicht in die Trigger-Gebiete, weil eben deren Durchblutung gestört ist.
 
Der Heidelberger Anatom und Neurobiologe Prof. Siegfried Mense schaffte es 2006 erstmals bei Ratten eine Muskelverkürzung experimentell zu erzeugen und darzustellen. Ratten wurden 30-60 Minuten belastet, d.h. ihre Wadenmuskulatur wurde so stimuliert, dass sie sich ständig zusammenzog. Unter dem Mikroskop fand man dann eine Vielzahl von Muskelfaserknoten und Muskelfaserrisse, die man tasten kann. Sie bringen den gesamten Muskelstrang unter dauerhafte Verspannung. Die Folgen: die gesamte Muskulatur büßt ihre Leistungsfähigkeit erheblich ein! Es entstehen dann weitere Verhärtungen und Verspannungen in anderen Muskeln und über kurz oder lang spürt man Schmerzen an einer anderen Stelle im Körper.
 
Unsere Muskulatur bildet eine ungeheuer komplizierte Kette an winzigen Gliedern: büßt ein Glied seine Funktion ein, dann schlägt sich dies auf die gesamte Kette nieder. Ein bewegungsbedingter Alterungsprozess, dem man entgegenwirken kann.
 
Die Folgen sind verheerend: von Wirbelsäulenschäden und Bandscheibenproblemen bis hin zur Gelenkschäden durch eine asymmetrische Belastung der Gelenke. Da genau diese Gelenkschäden deutlich auf den Röntgenbefunden, Kernspintomographien und Ultraschalluntersuchungen zu sehen sind, glaubt man, dass gerade diese Veränderungen, die man als Verschleiß, Abnutzung, Bandscheibenvorfälle und Arthrose bezeichnet, die eigentliche Ursache der Schmerzen sind. Dennoch, weiß man inzwischen durch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen, dass diese Untersuchungsbefunde und der Schmerz kaum etwas miteinander zu tun haben. Diese für Laien, aber auch für viele Ärzte, schwer zu verdauende Information über die Neurophysiologie der Triggerpunkte, hilft die Entstehung chronischer, therapieresistenter Schmerzen zu erklären.
 
Die Schmerzbahnen in den Muskeln werden mit der Zeit durch die Entzündung so weit überempfindlich, dass ganz normale Aktivitäten wie Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Heben, etc. Schmerzen auslösen. Mediziner nennen das Allodynie, d.h. eine Schmerzempfindung, die durch Reize ausgelöst wird, welche gewöhnlich keinen Schmerz verursacht.
 
Besuchen Sie auch meine andere Homepage Erfolgsorientierten Rückenschule
 

 
Links

Erfolgsorientierte Rückenschule von Juliane Koch & Ömer Humbaraci

IGTM e.V. Internationalen Gesellschaft für Schmerz- und Triggerpunkt Medizin

Yalwa, ihr kostenloses Branchenbuch für Hamburg und Umgebung.

Heilkunde Aktuell - Eintrags-Service für Heilpraktiker, Heilpraktikerinnen u. Psychotherapeuten

MisterWhat

hamburg-adressen.de

Besano

Paradisi


 
Impressum
 
Inhaltlich Verantwortliche gemäß §55 Abs. 2 RStV:

Juliane Christina Koch
Heilpraktikerin
Praxis: Alte Landstr. 264a, 22391 Hamburg
Tel. 040 - 21 84 54
Email:
juliane.koch@eurotaichi.de

Die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung gemäß § 1 Abs. 1 des Gesetzes über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939, zuletzt geändert durch Gesetz vom 2.3.1974, wurde mir am 22. April 1992 erteilt (Akte: 3471), und zwar durch die damalige Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Amt für Gesundheits- und Veterinärwesen, Abteilung Recht und Berufe im Gesundheitswesen, Winterhuder Weg 29, 22085 Hamburg.

Seit dem 1.Juli 2009 bin ich beim Gesundheitsamt Hamburg Wandsbek, Robert-Schuman-Brücke 8, in 22041 Hamburg unter folgender Praxisadresse angemeldet: Alte Landstr. 264a, 22391 Hamburg. Gemäß § 5 Abs.1 TDG sind wir ausschließlich für die eigenen Inhalte verantwortlich.
 
Für Links auf fremde Inhalte dritter Anbieter sind wir gemäß § 5 Abs.2 TDG nur verantwortlich, wenn wir von einem rechtswidrigen oder strafbaren Gehalt positive Kenntnis haben und es technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern. Auch sind wir nicht verpflichtet, in periodischen Abständen den Inhalt von Angeboten Dritter auf deren Rechtswidrigkeit oder Strafbarkeit zu überprüfen.

Sobald wir von dem rechtswidrigen Inhalt der Web-Seiten Dritter erfahren, wird der entsprechende Link von unserer Seite entfernt. Weiterhin möchten wir ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf der gesamten Website inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf der Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links oder Banner führen. Sollten Inhalte dieser Internetangebote gegen geltendes Urheberrecht oder das Markengesetz verstoßen, werden diese auf Hinweis schnellstmöglich entfernt.


Search Engine Optimization and SEO Tools